Sind rote Schamhaare Sexy?

Rotes Schamhaar hat eine ganz besondere, erotische Ausstrahlung, der man sich nicht entziehen kann. Aber was ist es, was rotes Schamhaar so besonders anziehend macht? Rote Haare haben nur 2% der Weltbevölkerung, sie sind daher selten – und darüber hinaus genießen sie den Ruf, für Wildheit und sexuelle Ausgelassenheit zu stehen. Kein Wunder also, dass rotes Schamhaar ebenfalls einen solchen Ruf genießt und heiß begehrt ist.

Rote Haare – eine Qualität, die nicht jeder hat

Nur sehr wenige Menschen haben naturrote Haare, und bekanntlich passen die Schamhaare zur Naturhaarfarbe. Rotes Schamhaar hat deswegen dieselbe Bedeutung wie das rote Kopfhaar. Vor allem bei der Frau gilt es als Sinnbild für eine Person, die ihre Sexualität offen auslebt und im Bett mal wild und leidenschaftlich, mal auch liebevoll und verschmust sein kann, sodass es auf jeden Fall niemals langweilig wird. Vor allem aber hat rotes Schamhaar den gleichen Seltenheitswert wie naturrotes Kopfhaar; man bekommt bei diesem Anblick das Gefühl, gleich in doppelter Hinsicht eine wertvolle Eroberung gemacht zu haben.

Gefärbtes rotes Schamhaar – gilt das?

Rotes Haar ist sexy und zaubert einen ganz anderen Typ; kein Wunder, dass dieser Wunsch beim Friseur häufig aufkommt. Gefärbtes rotes Schamhaar ist ebenfalls eine Überlegung, mit der sich der eine oder andere Rothaar-Fan beschäftigt, denn gefärbtes Haar müsste doch die gleiche Wirkung haben wie die Naturhaarfarbe. Das stimmt natürlich auch, denn rot ist rot – trotzdem ist beim Färben Vorsicht geboten. Am besten lässt man es in einem Kosmetikstudio professionell machen, wenn man unbedingt rotes Schamhaar möchte, oder man verwendet dazu ein sanftes Färbemittel, das sich auch für den Intimbereich eignet. Henna wäre eine Möglichkeit, allerdings kann man damit nur bei passender Naturhaarfarbe ein gutes Ergebnis erzielen und es wird eher einen Rotstich geben als klares, natürlich wirkendes Rot. Der Intimbereich ist nun einmal so empfindlich, dass man sich mit Haarfarbe nur sensibel verletzen würde, geriete sie ans Schamhaar – lieber lässt man die Farbe also professionell einarbeiten und versucht sich nicht selber daran.

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